Gastro-Tipp: Hallas in Hellas
Lauschig, verwunschen, mitten im Grünen, zwischen Kleingärten und Sportanlagen gelegen, steht die alte Villa am Stoffeler Damm. Das Vereinshaus des edlen und lockeren KGV schien schon seit Dekaden aus der Zeit gefallen und war lange für dunkelbraune Schnitzelküche berüchtigt. Nun hat der neue gastronomische Betreiber Panagiotis Karampampas („Panos“) mit dem ersten Vorsitzenden Andreas Bommes die Bude vom Muff befreit und in ein dionysisches Kleinodverwandelt.
Der Hit ist der neue, licht- und luftdurchflutete grüne Biergarten vor der guten Stube. Seines Zeichens der einzige in einem Umkreis von zehn Kilometern. Kein Wunder, dass ganz Bilk on fire ist. Schon die Eröffnung hat für einen kräftigen Buzz gesorgt.
Draußen wie drinnen herrscht eine persönliche und herzliche Atmosphäre. Das Personal ist natürlich, herzlich und in keiner Weise aufdringlich. Es serviert Reminiszenzen an traditionelle griechische Gerichte. Unter besonderer Beachtung von frischen, originalen Produkten. Und so treffen sich hier seit Anfang Mai Jung und Alt, Familien und Kleingärtner, Griechen und Griechenlandfans. Der Miktós aus Taverne, Bar und Biergarten boomt wie Bolle. Ohne Reservierung geht fast nix.
Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.
Unser Journalismus ist werbefrei und unabhängig, deshalb können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Sichern Sie sich unbegrenzten Zugang mit unserem Start-Abo: die ersten sechs Monate für insgesamt 1 Euro. Danach kostet das Abo 10 Euro monatlich. Es ist jederzeit kündbar. Alternativ können Sie unsere Artikel auch einzeln kaufen.
Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?