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Das zweite Bündnis von CDU und Grünen war im Herbst eine politische Überraschung, weil es zuvor zwischen ihnen stark gekriselt hatte. Seitdem prägt Pragmatismus die Koalition, der vor allem mit einer Frage verbunden ist: Einsicht oder kleinster Nenner?
Das Düsseldorfer Unternehmen Vaestro hat ein besonderes Geschäftsmodell: Es bietet Vermietern an, sich an den Kosten für eine Wärmepumpe zu beteiligen. Im Gegenzug darf es 15 Jahre lang den Strom dafür liefern – mit klarem Preisdeckel.
Von Christian Herrendorf
Für eine Szene von AfD bis völkischen Influencer:innen sind Jugendliche immer mehr zur Kern-Zielgruppe geworden. Doch was ist anekdotische Evidenz und was Fakt? Eine Spurensuche.
Von Marc Latsch
In der Krise des städtischen Haushalts arbeitet die Rathausspitze aktuell vor allem an den Ausgaben. Nach meiner Einschätzung wird sie aber nicht umhinkommen, auch auf der Einnahmeseite etwas zu ändern. Wenn sie es nicht selbst tut, würde sie bald dazu verpflichtet.
Von Christian Herrendorf
Früher oder später steht man(n) vor diesem Problem: Auf dem Kopf ist alles grau, weiß, schütter oder kahl. Ein radikaler Schnitt zwecks Glatze kann die Lösung sein, aber vorher ist auch eine Tönung möglich. Anders als Frauen tun sich Männer jedoch schwer, wenn es um die Kolorierung des Schopfes geht.
Von Hans Onkelbach
Die Pflicht-Musterung ist zurück in Deutschland. Es ist eine Entwicklung, die vor allem junge Menschen politisiert. Im zweiten Teil unserer Serie kommen diejenigen zu Wort, die sich früher und heute für die Bundeswehr entschieden haben.
Von Marc Latsch
Lange waren die Hallen in Niedersachsens Hauptstadt die Nummer eins. Doch das ändert sich gerade. Umsätze gehen zurück, Flächen sind zu groß, der Sanierungsstau drückt die Bilanz. Das wird am Rhein aufmerksam beobachtet, weil es in NRW zwar Parallelen gibt, man aber solche Fehler vermeiden möchte. Besser: vermeiden muss.
Von Hans Onkelbach
Was Stephan Keller getan hat, ist wie die Absage einer Hochzeit kurz vor dem Standesamt – last Exit sozusagen. Im Augenblick mag das bitter sein, aber nach meiner Einschätzung wird schon bald Erleichterung überwiegen und eine Erkenntnis: Es kann etwas Besseres kommen. Eine Betrachtung.
Von Hans Onkelbach
Ein Kulturbau für mehr als eine Milliarde Euro ist Luxus. Wenn aber eine wirtschaftlich starke Stadt wie Düsseldorf sich diesen nicht mehr leisten kann, zeigt das auch, wie schlecht es um die Finanzen der Kommunen in Deutschland allgemein steht. Hintergründe zu der zentralen Ursache des Projekt-Stopps.
Von Christian Herrendorf
Oberbürgermeister Stephan Keller hat bekanntgegeben, dass Düsseldorf kein neues Opernhaus bauen wird. Die Stadt wird stattdessen versuchen, das bisherige Gebäude zu erhalten. In meiner Analyse erörtere ich, was für diesen Schritt spricht.
Von Christian Herrendorf
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