Kopf hoch, Fortuna

Düsseldorfs Fußball-Klub ist in die Dritte Liga abgestiegen. Dafür gibt es viele Erklärungen, die am Ende am bitteren Ergebnis nichts mehr ändern. Deshalb konzentriere ich mich in diesem Text auf die trotz-allem-tröstlichen Aspekte.
Veröffentlicht am 18. Mai 2026
SpVgg Greuther Fürth – Fortuna Düsseldorf
Szene vor dem Anpfiff des Spiels der Fortuna in Fürth. Foto: Imago

Dresden hat zwei Tore geschossen, um sicher in der zweiten Fußball-Bundesliga zu bleiben, Fürth drei, um zumindest in die Relegation zu kommen, und Bielefeld sogar sechs, um ausreichend Abstand zu Rang 17 zu haben. Fortuna Düsseldorf hätte nur eins gebraucht und weiter um den Klassenerhalt gespielt – aber es fiel nicht. Genau wie 2013 war es ein 0:3 am letzten Spieltag, das wahrmachte, was sich über viele Woche anbahnte: der Abstieg.

Es gibt eine Menge fachkundiger Menschen, die die Ursachen dafür auflisten können. Ebenso gibt es eine Menge heftig enttäuschter Menschen, die in den nächsten Tagen erstmal verdauen müssen, dass der schlimmste aller denkbaren Verläufe erneut der Weg der Fortuna war.  

Als Fußball-Fan verstehe ich sie alle und empfehle, diesen Text im Zweifel erst in ein paar Tagen oder Wochen zu lesen. Denn es soll hier um Trost gehen, um Trotz, um Mundabputzen und Weitermachen. Vorsichtig hoffnungsvoll, vielleicht sogar so etwas wie optimistisch können die folgenden Aspekte machen:

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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