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Bauernmärkte: Streng zu sich, gut für uns

Es gibt vier Orte in Düsseldorf, an denen die Menschen gerne Schlange stehen beim Einkauf. Das geschieht regelmäßig - und war bereits lange vor der Pandemie so: auf den Rheinischen Bauernmärkten in Unterbilk, Oberbilk, Heerdt und Pempelfort.

Von Annic Völkel
Veröffentlicht am 28. Juni 2021
Typisch für einen Bauernmarkt: Die Äpfel sind nicht in Plastik eingeschweißt und genormt, sondern sie locken mit ihrer vollen, natürlichen Pracht. In der Stadt liebt man diese Märkte mit Produkten ausschließlich aus der Region. Foto: Andreas Endermann
Typisch für einen Bauernmarkt: Die Äpfel locken mit ihrer vollen, natürlichen Pracht. In der Stadt liebt man diese Märkte mit Produkten ausschließlich aus der Region. Foto: Andreas Endermann

Für diese Geschichte musste ich unbedingt mit Andreas Straetmans sprechen. Doch der ist Landwirt und seine Ehefrau Anne erklärte mir am Telefon: „Das ist in dieser Woche ganz schlecht, er sitzt auf dem Trecker, die Ernte läuft.“ Andreas Straetmans ist Vorsitzender des Vereins „Rheinische Bauernmärkte“, dem Landwirte und Gärtner aus dem Rheinland angehören. Eine Woche nach meiner Anfrage ist er mit der Grasernte für die rund 70 Milchkühe auf Straetmans’ Hof in Kerken fertig und ruft zurück. „Ja es sind hektische Zeiten“, sagt er. Auf dem Bauernhof, in der Bauernkäserei, der Backstube und ebenso im Hofladen, dessen Öffnungszeiten in den vergangenen Jahren aufgrund der wachsenden Nachfrage immer wieder erweitert wurden.

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