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Sarah Hintermayer
Beton, soweit das Auge reicht: Andreas Endermann fotografierte Sarah Hintermayer unter der Rheinkniebrücke. Wären die Stützen der Brücke mit der Erfindung der Wissenschaftlerin erstellt worden, würden sie deutlich länger halten.

Frau Hintermayers Gespür für Beton

Die Elektro-Chemikerin hat ein Verfahren entwickelt, das den Baustoff für Brücken, Häuser und Stadien länger stabil hält: Bei Rissen heilt er sich selbst. Durch aufgeweckte Bakterien.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 26. November 2021

Wer mit Sarah Hintermayer gesprochen hat, wird künftig mit anderen Augen auf alles schauen, was aus Beton ist. Egal, ob Brücken, Wände, Stützpfeiler. Die 33-jährige Düsseldorferin hat für den Chemie-Konzern Evonik ein Verfahren entwickelt, das den künftigen Umgang mit diesem von vielen Menschen nicht gerade geliebten Baustoff revolutionieren wird. Das klingt unglaublich und ist auf jeden Fall faszinierend.

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