Private HŸhnerhaltung
Stasja Schmitz mit einigen ihrer Hühner. Zehn hat sie ingesamt - und inzwischen eine Menge gelernt über dieses besondere Federvieh. Foto: Andreas Endermann

Wie Familie Schmitz an zehn Hühner kam

Die Zahl der Hühner, die in Düsseldorf privat gehalten werden, hat sich seit 2018 mehr als verdoppelt. Das hat auch mit Corona zu tun, Familie Schmitz ist jedoch schon vor der Pandemie aufs Federvieh gekommen. Wir haben sie und ihren Stall besucht.

Von Annic Völkel
Veröffentlicht am 29. Juli 2021

Vor acht Jahren zogen Stasja und Michael Schmitz in ein Einfamilienhaus. Das befindet sich kurz hinter der Düsseldorfer Stadtgrenze in Meerbusch. Zum Haus gehörte damals ein typischer Vorstadt-Garten, angelegt mit Lorbeerhecke, wenigen Rosen und viel Rasen.  Bis auf einen prächtigen Magnolienbaum, der noch eine wichtige Rolle spielen sollte, musste alles raus. Irgendwann war die Verwandlung des Zier- zum Selbstversorgergarten geschafft. Doch eines Tages sagte Herr Schmitz zu Frau Schmitz diesen Satz: „In diesem Garten fehlen Hühner.“

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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