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Ute Groth, Vorsitzende von Tusa 06, auf dem Platz des Vereins an der Fleher Straße. Foto: Andreas Endermann
Ute Groth, Vorsitzende von Tusa 06, auf dem Platz des Vereins an der Fleher Straße. Foto: Andreas Endermann

Von Flehe nach Frankfurt: Ute Groth will beim DFB den Amateurfußball retten

„Mama, mach das!“ sagte ihre Tochter. Also bewirbt sich die 62-jährige Düsseldorferin und TuSA-06-Vorsitzende zum zweiten Mal für das Ehrenamt als DFB-Präsidentin. Bundesweit ist ihr die Hilfe vieler Vereine sicher. Doch die haben nicht viel zu sagen.

Von Annic Völkel
Veröffentlicht am 17. Juni 2021

Verbale Entgleisungen, interne Fouls – die Machtstrukturen der Fußballverbände in England und Deutschland scheinen sich sehr zu ähneln. In London bei der Football Association scheint man gerade eine Lösung für das Missmanagement an der Spitze des Verbandes gefunden zu haben: Künftig soll erstmals eine Frau die Führung des ältesten Fußball-Verbandes der Welt übernehmen: Debbie Hewitt. In der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt am Main ist man da (noch) nicht so fortschrittlich. Obwohl es seit 2019 dazu einen Denkanstoß aus dem Düsseldorfer Stadtteil Flehe gibt. 

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