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Eine ganz andere Idee für mehr Sicherheit in der Altstadt

Die Düsseldorfer Jonges schlagen vor, Altstadt-Wochenenden wie eine Großveranstaltung zu behandeln, also wie den Japan-Tag oder die Große Kirmes. Der Gedanke dahinter: Wenn man dieselben Auflagen beachten muss, schafft man auch dieselbe Sicherheit.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 14. Dezember 2021
1. Abend Ausgangssperre aufgrund der Inzidenzwerte in Duesseldorf
Polizist:innen im Altstadt-Einsatz: Die Stadt sollte die bisherigen Ordnungskräfte so ergänzen wie bei einer Großveranstaltung, fordert der Heimatverein Düsseldorfer Jonges. Foto: Andreas Endermann

Mehr Ordnungskräfte, mehr Licht, eine Waffenverbotszone – das sind bisher die Ansätze, mit denen Stadt und Land die Lage in der Altstadt verbessern wollen. In die Diskussion um die Auswüchse der vergangenen Monate hat sich nun der Heimatverein Düsseldorfer Jonges eingebracht. Er schlägt einen neuen grundlegenden Ansatz vor, der auch andere Maßnahmen nach sich ziehen würde. Die Jonges fordern, Freitage und Samstage in der Altstadt wie eine Großveranstaltung zu sehen. Für solche Events hat das Land nach der Loveparade klare Regeln entwickelt. Wenn die Stadt diese Vorgaben einhalten müsste, würde sie andere Vorkehrungen für die Altstadt treffen, so die Jonges. Bisher habe man den Eindruck, die Stadt ducke sich weg.

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