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Die Jahresauftakt-Veranstaltung der „Initiative Women into Leadership“ im Februar 2020 in der WHU in Düsseldorf. Unsere Gesprächspartnerin Sabine Hansen ist die Zweite von links in der ersten Reihe. Foto: Iwil/Andreas Endermann
Die Jahresauftakt-Veranstaltung der „Initiative Women into Leadership“ im Februar 2020 in der WHU in Düsseldorf. Unsere Gesprächspartnerin Sabine Hansen ist die Zweite von links in der ersten Reihe. Foto: Iwil/Andreas Endermann

Auf dem Weg an die Spitze hilft kein Hoffen aufs Entdecktwerden

Weitsicht zeigen, Verbündete finden, etwas zu sagen haben und das dann auch sagen – das sind einige der Ratschläge, die Mentor*innen Frauen geben, die in die Unternehmensführung wollen. Ein Überblick über die wichtigen Tipps.
Veröffentlicht am 5. Mai 2021

Die Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai hat das Problem so zusammengefasst: „Je höher Du kommst, desto weniger Frauen sind dort“ (The higher you go, the fewer women there are). Dieses Problem müssen einerseits Politik und die Unternehmen lösen. Es muss andererseits aber auch auf der persönlichen Ebene angegangen werden. Bei der Entwicklung auf der persönlichen Ebene hilft die „Initiative Women into Leadership“ (Iwil), die ihren Sitz in Düsseldorf hat. Sie vermittelt Cross-Mentoring, also Mentor*innen, die aus anderen Unternehmen oder Branchen stammen als diejenigen, die sie betreuen, die Mentees. Iwil unterstützt Frauen, die bereits Führungserfahrung haben, aber noch weiter, also an die Spitze der Unternehmen wollen. Wir haben die grundlegenden Tipps der Mentor*innen zusammengestellt. 

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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