Altstadt: Umbau der Alten Kämmerei lässt Uerige-Terrasse schrumpfen

Die frühere Finanzverwaltung der Stadt wird von einem privaten Investor aufwändig saniert. Das Haus liegt unmittelbar an der Terrasse der Hausbrauerei – und die scheint jetzt um ihren Außenbereich bangen zu müssen.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 28. Juli 2021
Aussenterrasse Uerige – Alte KŠmmerei
Um diese Terrasse an der Rheinstraße in der Altstadt geht es: Links das Gebäude der Alten Kämmerei und davor das "Forum", rechts die Hausbrauerei Uerige. Foto: Andreas Endermann

Wenn in der Kommunalpolitik von „Kämmerei“ die Rede ist, geht es immer ums Geld. Wer es verwaltet, heißt Kämmerin oder Kämmerer. Das Gebäude namens „Alte Kämmerei“ in der Altstadt unmittelbar neben dem Rathaus war daher bis vor einigen Jahren der Standort für die Finanzverwaltung der Stadt. Bis man feststellte, dass es nicht mehr heutigen Anforderungen an Brandschutz und Bausicherheit entsprach und die dort Arbeitenden umziehen mussten. Seitdem steht es praktisch leer. Eine Sanierung wäre möglich, aber teuer geworden, also brachte man es auf den Markt. Den Zuschlag bekam das Unternehmen Art-Invest, eine bekannte Firma in der Branche der aufwändigen Um- und Neubauten. Art-Invest will bis zum Ende des Jahres mit dem Umbau beginnen, in 2023 will man fertig sein.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

Da unser Journalismus werbefrei und unabhängig ist, können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle darum, unsere Arbeit zu unterstützen und eines unserer Abos abzuschließen oder diesen Artikel einzeln zu kaufen. Sie können per Paypal, Sepa-Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen.

Unsere Abos

Artikel einzeln kaufen

Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?

Hier einloggen


Lust auf weitere Geschichten?