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Radtour mit dem Verkehrsdezernenten – und was wir beide dabei gelernt haben

Zwei VierNull-Leser:innen haben den Beigeordneten für Mobilität, Jochen Kral, und mich mit auf ihre morgendliche Fahrt zur Arbeit genommen. So haben wir ganz praktisch gelernt, wo man sich unsicher oder unwohl fühlt und deshalb nicht aufs Rad umsteigt.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 24. Februar 2022
Radtour Verkehrsdezernent Jochen Kral
Verkehrsdezernent Jochen Kral (links), Stephan Austrup und Tanja Bodenburg diskutierten am Zeil unserer Fahrt weiter. Foto: Andreas Endermann

Tanja Bodenburg fährt morgens mit dem Rad zur Arbeit, rund sechs Kilometer von Gerresheim nach Derendorf. Sie ist zügig unterwegs, sicher und selbstbewusst. Ihr Mann Stephan Austrup fährt Mountainbike im Verein und auch mit dem Rad zur Arbeit nach Ratingen. Bei aller Begeisterung fürs Radfahren sehen die beiden aber auch viele Stellen, die nicht radfreundlich sind, und erleben Momente, in denen es unangenehm wird. Sie haben deshalb vorgeschlagen, dass wir uns morgens um halb acht ihre Route gemeinsam anschauen, um zu verstehen, wo es bei der viel diskutierten Verkehrswende noch hapert.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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