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Nachbarschaftliche Graswurzelbewegung

Gemeinsam überlegen, was man selbst für eine lebenswerte Zukunft tun kann. Ohne institutionelle und bürokratische Hürden. Dafür im Austausch mit den Menschen aus der Nachbarschaft. Dazu hat Marianne Gecke-Düll die Initiative „Gerresheim nachhaltig“ gegründet.

Von Annic Völkel
Veröffentlicht am 20. April 2022
Gerresheim Nachhaltig
Die Zwei von der nachbarschaftlichen Graswurzelbewegung: Marianne Gecke-Düll und Karsten Kunert treiben "Gerresheim nachhaltig" voran. Foto: Andreas Endermann

Nein, man kann von Gerresheim aus nicht den Planeten retten. Da muss schon ein großer Teil der Weltbevölkerung seinen Beitrag leisten. Das weiß auch die seit rund drei Jahren bestehende Initiative „Gerresheim nachhaltig“. Dennoch sind die beteiligten Vereine und Einzelpersonen um Gründerin Marianne Gecke-Düll davon überzeugt, dass sie den globalen Nachhaltigkeitszielen in ihrem Stadtteil eine Stimme geben können. Sie organisieren dazu informelle Veranstaltungen mit Expert*innen. Da geht es um die Themen Energie sparen und Nebenkosten senken, die Qualität des Trinkwassers oder das Sammeln des Regenwassers, ein plastikfreieres Leben und fair produzierte Kleidung. Ohne viel Eigenwerbung hat es die Initiative geschafft, selbst in Corona-Zeiten viele Gerresheimer*innen zu erreichen, sie für diese Themen in Online-Meetings zu interessieren und diese vor Ort weiter zu diskutieren.

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