Mit dem Fahrrad zur Arbeit – das ist auch gut für die Unternehmen

So wie Städte können auch Unternehmen ihre Fahrradfreundlichkeit erhöhen und sich diese sogar zertifizieren lassen. Was es damit auf sich hat, wie die Lage in Düsseldorf aussieht und wo die Möglichkeiten und Grenzen von Arbeitgeber:innen bei der Fahrradmobilität liegen, habe ich mir angeschaut.

Von Carmen Simon Fernandez
Veröffentlicht am 4. August 2022
Siegel Fahrradfreundliche Unternehmen Düsseldorf
Das Bild zeigt einige der Maßnahmen, die Henkel in Düsseldorf umgesetzt hat, um Fahrradfahren für die Mitarbeitenenden attraktiv zu machen. Foto: Henkel/Steffen Hauser

Die Hürden, denen Fahrradfahrer:innen auf dem täglichen Weg zur Arbeit in Düsseldorf begegnen, hat Christian Herrendorf hier bereits im Februar gezeigt. Zusammen mit zwei VierNull-Leser:innen und dem städtischen Beigeordneten für Mobilität, Jochen Kral, ist er morgens eine alltägliche Strecke in der Stadt gefahren. Das Fazit: Entspanntes Fahren ist eher Ausnahme statt Regel. Die Leser:innen haben sich aber auch von den Unternehmen mehr Unterstützung gewünscht, wenn sie sich dafür entscheiden, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Laut ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) profitieren Arbeitgeber:innen sogar davon, wenn mehr Angestellte mit dem Fahrrad kommen, da diese im Schnitt fitter sind und ein Drittel weniger Krankheitstage im Jahr haben. Deshalb hat der ADFC in Kooperation mit der EU das Zertifikat „fahrradfreundliche Arbeitgeber“ entwickelt, das auch einige Unternehmen in Düsseldorf tragen.

Was bedeutet das Zertifikat in der Praxis?

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