fbpx

Kö ohne Autos – warum eigentlich nicht?

Die Einkaufsmeile nur für Fußgänger und Radfahrer: An dieser Frage scheiden sich die Geister. Kunden mit Auto geben mehr Geld aus, glauben die dortigen Händler. Aber es gibt Untersuchungen, die das Gegenteil belegen.
Veröffentlicht am 12. August 2021
20210810_radfahrerkonigsalleejb_069
Die Königsallee - derzeit dominieren dort die Autos. Radfahrer haben ihre Bahn in der Mitte, parallel zum Stadtgraben. Aber nicht alle halten sich daran. Foto: Johannes Boventer

Vorab persönliche Erfahrungen: Ich lebe und arbeite seit Anfang der 1980er Jahre in Düsseldorf. In dieser Zeit bin ich häufig mit dem Auto auf die Kö gefahren. Es war immer mit Stress verbunden, obwohl ich überraschend oft einen Parkplatz gefunden habe. Noch häufiger jedoch habe ich eines der nahen Parkhäuser genutzt, bin – sehr entspannt – die wenigen Schritte zur Kö gebummelt und habe dort gekauft, was ich brauchte. War ich auf die Kö als Fahrbahn angewiesen? Klare Antwort: Nein.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

Unser Journalismus ist werbefrei und unabhängig, deshalb können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Sichern Sie sich unbegrenzten Zugang mit unserem Start-Abo: die ersten sechs Monate für insgesamt 1 Euro. Danach kostet das Abo 8 Euro monatlich. Es ist jederzeit kündbar. Alternativ können Sie unsere Artikel auch einzeln kaufen.

Start-Abo: 6 Monate für 1 Euro

Artikel einzeln kaufen

Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?

Hier einloggen


Lust auf weitere Geschichten?