Kooperation statt Konfrontation: Fünf Ideen für den Düsseldorfer Wald

Auf dem Festival „Juicy Rides“ habe ich mit einem halben Dutzend Expert:innen darüber diskutiert, wie man in den Wäldern Radsport, Wandern und Naturschutz unter einen Hut bringt. Dabei kamen ziemlich praktische Vorschläge zusammen – und ein herrlich altmodischer.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 21. Juni 2022
Diskussion beim Mountainbike-Festival "Juicy Rides" in Düsseldorf
Diskussion beim Mountainbike-Festival "Juicy Rides" in Düsseldorf (von links): Stephan Austrup (Deutscher Alpenverein), Florian Sporleder (Deutsche Initiative Mountainbike), Tobias Kelter (Das Bergische) und Hartwig Dolgner vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW mit Moderator Christian Herrendorf. Foto: Andreas Endermann

In den zwei Jahren der Pandemie waren Düsseldorfs Wälder noch beliebter als zuvor, weil die Menschen zu Fuß, auf dem Rad oder dem Pferd Wege aus dem Lockdown und dem Home-Office suchten. Für den Wald bedeutete das mehr Stress, an manchen Stellen auch für seine Besucher:innen – wenn verschiedene Nutzungsarten aufeinanderstießen und die Beteiligten nicht genügend Zurückhaltung pflegten. Die organisierten Düsseldorfer Mountainbiker haben deshalb die Initiative ergriffen und bringen Ideen in die Diskussion, die für Kooperation statt Konfrontation, Respekt statt Rangeleien sorgen sollen.

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