Hier darf gelacht und gestorben werden

Mein Gespräch im Hospiz am Evangelischen Krankenhaus verläuft anders als erwartet. Berührend – aber auch mit Humor. Vor allem lebendig, weil es ums Leben geht und dessen Ende.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 3. Dezember 2021
Hospiz am Evangelischen Krankenhaus DŸsseldorf
Die beiden Pflegerinnen Bianca Papendell und Barbara Brokamp mit der Leiterin des Hospiz im EVK, Barbara Krug (v.l.). Die Holzskulptur im Hintergrund hat ein Künstler geschaffen, der im Haus gestorben ist. Foto: Andreas Endermann

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

Da unser Journalismus werbefrei und unabhängig ist, können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle darum, unsere Arbeit zu unterstützen und eines unserer Abos abzuschließen oder diesen Artikel einzeln zu kaufen. Sie können per Paypal, Sepa-Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen.

Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?

Hier einloggen


Lust auf weitere Geschichten?