Ulmer Höll‘

Ein neues Buch führt uns vor Augen, dass im Düsseldorfer Gefängnis während des Dritten Reichs neben „normalen“ Häftlingen viele Verfolgte des Nationalsozialismus saßen. Werke der dort inhaftierten Künstler zeigen, wie Hunger, Dreck, Isolation und Tod den Alltag bestimmten.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 30. Juli 2021
Diese Zeichnung von Karl Schwesig trägt den Untertitel "Spaziergang eine halbe Stunde täglich" und ist nach seiner ersten Inhaftierung in der Ulmer Höh' entstanden. Bild: ehem. Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf
Diese Zeichnung von Karl Schwesig trägt den Untertitel "Spaziergang eine halbe Stunde täglich" und ist nach seiner ersten Inhaftierung in der Ulmer Höh' entstanden. Bild: ehem. Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf

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