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„Die Mata-Hari-Passage war ein Kleinod“

Christian Schröer hat 20 Jahre in Düsseldorfs meistvermisster Ladenpassage gearbeitet. Im Interview erzählt er Insider-Geschichten von schrägen Szene-Vögeln, der „Superkundin“ Whitney Houston, einem straßenbahnfahrenden Mops und von Handschellen, bei denen die Schlüssel fehlten.

Von Sebastian Brück
Veröffentlicht am 25. Oktober 2021
Christian Schröer Foto: Andreas Endermann
Christian Schröer hat diverse Deko-Utensilien aus der Mata-Hari-Passage gerettet. Foto: Andreas Endermann

Schachbrettboden, kultige Geschäfte, Glamour, Subkultur: Kein verschwundener Ort fasziniert die Düsseldorfer so sehr wie die Mata-Hari-Passage, kurz „die Mata Hari“ genannt. Vor Kurzem hat sich unser Autor Sebastian Brück auf die Suche nach den noch erhaltenen Spuren der 1972 eröffneten und 2002 geschlossenen Altstadtpassage zwischen Hunsrückenstraße, Flinger Straße und Bolkerstraße begeben. Jetzt geht er gemeinsam mit Christian Schröer (60), der zwei Jahrzehnte im Café Bistro gearbeitet hat, auf Zeitreise in die Vergangenheit. Schröers Erinnerungen und Anekdoten zeichnen das Bild eines schillernden Ortes, zugleich sind sie eine kleine Chronik von Düsseldorfs Szene der 1970er, 1980er und 1990er Jahre.

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