„Die Mata-Hari-Passage war ein Kleinod“

Christian Schröer hat 20 Jahre in Düsseldorfs meistvermisster Ladenpassage gearbeitet. Im Interview erzählt er Insider-Geschichten von schrägen Szene-Vögeln, der „Superkundin“ Whitney Houston, einem straßenbahnfahrenden Mops und von Handschellen, bei denen die Schlüssel fehlten.

Von Sebastian Brück
Veröffentlicht am 25. Oktober 2021
Christian Schröer Foto: Andreas Endermann
Christian Schröer hat diverse Deko-Utensilien aus der Mata-Hari-Passage gerettet. Foto: Andreas Endermann

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