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Karina Rodriguez auf einer Dachterrasse an der Toulouse Allee. Ein ungewöhnliche Perspektive, so wie ihr Blick auf die Stadt. Andreas Endermann hat sie dort fotografiert.
Karina Rodriguez auf einer Dachterrasse an der Toulouser Allee. Eine ungewöhnliche Perspektive, so wie ihr Blick auf die Stadt. Andreas Endermann hat sie dort fotografiert.

Die Deutschen planen sogar ihre Spontanität

Karina Rodriguez ist in Perus Hauptstadt Lima geboren, hat dort lange gelebt und ist seit sechs Jahren in Düsseldorf. Ihr Blick auf unser Land und unsere Stadt ist für uns oft überraschend, macht nachdenklich, amüsiert und berührt. Sie wird ihn uns künftig regelmäßig beschreiben – als Autorin bei VierNull.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 15. Mai 2021

Sie selbst nennt sich Latina, also Frau des lateinamerikanischen Kontinents. Das war sie – geographisch gesehen – bis vor sechs Jahren. Dann zog sie nach Deutschland. Mit ihrem deutschen Mann, einem Ingenieur, den sie vor 18 Jahren in Lima kennengelernt hat. Heute lebt sie in Deutschland, fühlt sich – als was? Karina Rodriguez beantwortet diese Frage so: Sie hat einen deutschen Pass, aber ihre Wurzeln im Herkunftsland sitzen tief, sie ist geprägt von der Kultur des Landes, von der Mentalität der Menschen. Peru ist in ihr, immer. Im Gespräch wird das klar. Sie spricht viel und gern über dieses Land, aus dem sie stammt. Das so voller Kontraste ist. Zwischen Lima, der Hauptstadt, und Cusco in den Bergen liegen Welten. Davon wissen die meisten Deutschen nichts, hat sie gelernt. Dass Lima am Meer liegt? Gewusst? Nun ja…

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