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Jörg Eimecke
Jörg Eimecke an der Neubrückstraße 10-12. Hinter ihm ist der frühere Eingang des Tamara's zu sehen - und rechts der frühere Eingang zum Creamcheese. Foto: Andreas Endermann

Der Mann, der im Creamcheese ein Café eröffnete

Jörg Eimecke war ab 1977 für zwei Jahrzehnte eine der prägenden Figuren des Düsseldorfer Nachtlebens. Im Interview erzählt er von seinem ersten Job in der Mata-Hari-Passage, von eigenen und anderen Lokalen und von der ersten After Hour der Stadt.

Von Sebastian Brück
Veröffentlicht am 13. Januar 2023

Kürzlich schrieb ich eine Kolumne über Jörg Eimecke (72) und seine beiden Clubs Rockin´ Eagles und Relaxx, die von 1977 bis 1990 Berühmtheiten wie Elton John, Grace Jones, David Bowie und Depeche Mode an die unscheinbare Jahnstraße in Friedrichstadt lockten (hier nachlesen). Hier folgt nun ein Interview, in dem Eimecke die gesamte Geschichte seiner Gastro-Karriere sowie Anekdoten am Rande erzählt. Geboren 1950 zog er Anfang der sechziger Jahre von Niedersachsen nach Düsseldorf. Seine Mutter führte ein Blumengeschäft – zunächst am Belsenplatz, später an der Ellerstraße, kurz vor der Kölner Straße. Eimecke wuchs in Oberkassel und Oberbilk auf, begann 1965 eine Lehre als Dekorateur bei Karstadt.    

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