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Das sind die Geheimtipps der Düsseldorfer Hausbrauereien

Was im Uerige, Füchschen, Schumacher, Kürzer und Schlüssel selten bestellt wird – und warum man es trotzdem probieren sollte.
Veröffentlicht am 12. September 2023
Speisen, die selten in Düsseldorfer Hausbrauereien bestellt werden
Im Schlüssel wird der Schmorbraten vom Treberbullen recht selten bestellt, obwohl hochwertiges Fleisch die Grundlage bildet. Foto: Andreas Endermann

Bestimmt haben Sie schon mal jemanden über die grandiose Haxe im Füchschen schwärmen hören, über das Schnitzel oder den Sauerbraten. Es sind nur drei der absoluten Klassiker der Brauhaus-Küche. Sie zählen vermutlich zu den beliebtesten Speisen und sind gern verbreitete Tipps für Unentschlossene.

Natürlich ist es interessant, was Gäste im Uerige, Schlüssel, Füchsen, beim Schumacher und im Kürzer am häufigsten bestellen. Aber wir wollten es anders machen. Wir wollten von den fünf großen Hausbrauereien wissen: Welche Gerichte werden am seltensten bestellt, obwohl man sie unbedingt probieren sollte? Was sind die verkannten Geheimtipps sozusagen? Das kam dabei heraus:

Zum Schlüssel (Bolkerstraße 41-47):Marketing-Chef Lukas Gatzweiler nennt auf Nachfrage zwei Gerichte. Eines ist der Schmorbraten vom Treberbullen. Das Besondere daran: Die Hausbrauerei züchtet in Viersen seit 2014 Rinder der Limousin-Rasse, die ausschließlich mit dem eigenen naturbelassenem „Original Schlüssel“-Biertreber gefüttert werden. Das sind bei der Herstellung entstehende Rückstände des Malzes. Für die Rinder sei dies ein gehaltvolles und gesundes Futtermittel, das den aromatischen Geschmack des hochwertigen Fleisches verstärke, sagt Gatzweiler. Es sei ein exklusives Gericht, das es nur im Schlüssel gibt. Das Fleisch sei fein koloriert, cholesterinarm und sehr näherstoffreich – und habe einen unvergleichlichen Geschmack.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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