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„Wir hatten die Wahl zwischen einer schlechten und einer noch schlechteren Lösung. Wir haben die weniger schlechte genommen“

Zwei Düsseldorferinnen spielen wichtige Rollen in der deutschen Verteidigungspolitik: Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Sara Nanni haben in einer Fragerunde von VierNull berichtet, wie sie den Krieg in der Ukraine wahrnehmen und wie die Entscheidungen in Berlin dazu gefallen sind.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 2. März 2022
ukraine.konferenz
Sara Nanni (links) ist 2021 für die Grünen in den Bundestag eingezogen, die Düsseldorfer FDP-Chefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann gehört dem Parlament seit 2017 an. Fotos: Andreas Endermann

Im Moment sehen die beiden einander häufiger als ihre Ehemänner: Sara Nanni, sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, und Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Düsseldorfer FDP-Chefin und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags. Durch den Krieg in der Ukraine sind sie nun ständig im Einsatz. Informationen sammeln und bewerten, Debatten führen, Entscheidungen vorbereiten, treffen oder kontrollieren und sehr viel kommunizieren. Am Dienstagabend haben sie die Fragen unserer Redaktion und unserer Leser:innen zum Konflikt und der damit verbundenen Politik beantwortet.

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