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Frauen im Stadtrat: Wenig, aber wichtig

Der Anteil der Ratsfrauen hat sich in der neuen Legislaturperiode im Verglich zur vorherigen kaum geändert, etwas anderes schon: Die Politikerinnen prägen die Debatten im Stadtrat deutlich stärker. Wir stellen fünf Frauen vor, die für neue Themen und Töne sorgen.
Veröffentlicht am 5. Juli 2021
Ein Blick in den Stadtrat, der in den vergangenen Monaten in der Stadthalle des CCD Congress Center an der Messe getagt hat. Foto: Andreas Endermann
Ein Blick in den Stadtrat, der in den vergangenen Monaten in der Stadthalle des CCD Congress Center an der Messe getagt hat. Foto: Andreas Endermann

Statistik und Wirklichkeit sind nicht immer die besten Freundinnen. Jüngstes Beispiel: der Düsseldorfer Stadtrat. In dem saßen vor der Kommunalwahl 33 Prozent Frauen, seit der Wahl im vergangenen September sind es 39 Prozent. Nur eine kleine Veränderung könnte man meinen. Tatsächlich aber hat sich merklich etwas getan. Auf den Tagesordnungen und in den Debatten sind die Ratsfrauen viel prägender als bisher – unter anderem die folgenden fünf, die ich in dieser Betrachtung näher vorstellen möchte:

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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