Jugendrat verteidigt Stadtstrände und kritisiert Lücken beim elektronischen Bezahlen

Das Gremium der jungen Politiker:innen versorgt uns mit neuen Erkenntnissen und weitet unseren Blick. Es lobt die Cafés am Rheinufer, die viele ältere Politiker:innen kritisieren, und es zeigt, was die Stadt bei der Digitalisierung noch tun muss.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 4. November 2021
Neben der Theodor-Heuss-Brücke ist einer der drei Stadtstrände entstanden, die ältere Politiker:innen kritisch sehen und die Mitglieder des Jugendrats loben. Foto: Andreas Endermann
Neben der Theodor-Heuss-Brücke ist einer der drei Stadtstrände entstanden, die ältere Politiker:innen kritisch sehen und die Mitglieder des Jugendrats loben. Foto: Andreas Endermann

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

Da unser Journalismus werbefrei und unabhängig ist, können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle darum, unsere Arbeit zu unterstützen und eines unserer Abos abzuschließen oder diesen Artikel einzeln zu kaufen. Sie können per Paypal, Sepa-Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen.

Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?

Hier einloggen


Lust auf weitere Geschichten?