Bundestag: Es kann eng werden in den Düsseldorfer Wahlkreisen

Die NRW-Landeshauptstadt hat zwei Direktmandate für Berlin, die beide von CDU-Politiker*innen gehalten werden. Wir gehen der Frage nach, welche Folgen die aktuellen Verschiebungen zugunsten der Grünen bei der Bundestagswahl im September haben können.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 5. Mai 2021
Unser Bild zeigt das Ziel der Bewerber für die beiden Düsseldorfer Direktwahlmandate: den Bundestag in Berlin. Foto: Andreas Endermann
Unser Bild zeigt das Ziel der Bewerber für die beiden Düsseldorfer Direktwahlmandate: den Bundestag in Berlin. Foto: Andreas Endermann

Die Kommunalwahl 2020 hat in Düsseldorf eine zweifarbige Stadtkarte mit einem einzigen roten Flecken ergeben. In der Mitte waren darauf zehn grüne Wahlkreise zu sehen, drumherum zahlreiche schwarze und in Lierenfeld der rote. CDU und Grüne haben mit einer Ausnahme alle Direktmandate für den Stadtrat geholt. Bei der Bundestagswahl im September wird es nur zwei Düsseldorfer Wahlkreise geben – und zwei Fragen: Wie wirkt sich die Verteilung der grünen Hochburgen auf die beiden Direktmandate aus, die derzeit von CDU-Politiker*innen (Thomas Jarzombek und Sylvia Pantel) gehalten werden? Und kann die aktuelle Verschiebung der Wählergunst auf Bundesebene zugunsten der Grünen gar zu einem Düsseldorfer Direktmandat für die Partei führen?

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