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Atombunker unter der Kö steht Opern-Plänen im Weg

Der Standort südliche Königsallee hat Charme für einen Neubau. Aber ihn erschweren die extrem aufwändig zu versetzende Technik in der dortigen Telekom-Niederlassung - und der Keller des Gebäudes.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 16. September 2021
BŸrogebŠude Telekom
Das Telekomgebäude an der Kö, technisches Zentrum für ein weites Netz von Verbindungen. Würde man dort eine neue Oper bauen wollen, müsste es abgerissen werden. Das ist möglich, aber aufwändig. Foto: Andreas Endermann

In der Diskussion um einen möglichen Standort eines neuen multifunktionalen Gebäudes für Musik (das der Einfachheit halber immer noch „Oper“ genannt wird) bin ich auf ein Wort gestoßen, das im normalen Sprachgebrauch sonst eher selten auftaucht: Verfügbarkeit. Die Bedeutung ist klar – eine Sache, ein Mensch, irgendwas ist verfügbar. Oder auch nicht.

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