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Unser Bild zeigt Bea Kallen im „Café a Gogo“, das sie derzeit renoviert. Foto: Andreas Endermann
Unser Bild zeigt Bea Kallen im „Café a Gogo“, das sie derzeit renoviert. Foto: Andreas Endermann

Über Leben

Es geht um eine große Liebe, um großes Leid und um den Tod. Es ist die Geschichte der Bea Kallen. Wie sie endet? Sie endet nicht. Sie geht weiter. Und zwar gut.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 6. Mai 2021

Peter hat sich schon lange eine Reise nach Hamburg gewünscht. Also fahren sie los an diesem Tag im Oktober 2020, Richtung Norden. Aber schon zwei Tage später ist klar: Bea Kallens Mann Peter hat nicht mehr die Kraft, es zu genießen. Der Krebs hat seine Leber angegriffen, die Schmerzen sind unerträglich, und die beiden machen sich auf den Heimweg. Im Auto – sie fährt, er sitzt daneben, einen Führerschein hat er nicht – singt er „It’s all over now, Baby Blue“. Zum letzten Mal hört sie ihn singen. Seine Stimme ist schwach, er hat nicht mehr diesen dröhnenden Bass, der tausende Mal das Publikum fasziniert hat, wenn er auf der Bühne stand. Peter wird bald sterben. Bea weiß das, er dagegen klammert sich an eine letzte Hoffnung.

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