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Warum ich die SPD vermisse (Teil 3): Die Zukunft

Annika Maus und Oliver Schreiber bilden die neue Parteispitze der Sozialdemokraten in Düsseldorf. Beiden ist bewusst, vor welcher Aufgabe sie stehen. Vor allem wollen sie, dass die SPD wieder wahrgenommen wird.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 28. Mai 2021
Die neue Doppelspitze der Düsseldorfer SPD: Annika Maus und Oliver Schreiber. Foto: Andreas Endermann
Die neue Doppelspitze der Düsseldorfer SPD: Annika Maus und Oliver Schreiber. Foto: Andreas Endermann

Der personelle Neustart der Düsseldorfer SPD sieht jung aus. Ein nicht unwichtiges Detail in einer Zeit der verkürzten Wahrnehmung und mächtiger Bilder auf allen Nachrichtenportalen. Es braucht eine schnelle, klare Botschaft. Und die lautet: Die Sozialdemokraten haben den Generationswechsel vollzogen. Annika Maus ist 34, ihr Kollege Oliver Schreiber vier Jahre älter. Damit ist sie dem Juso-Alter noch nicht und er nur knapp entwachsen. Nun steht das Duo an der Spitze eines Unterbezirks (so heißt der Stadtverband bei den Genossen) aus rund 2700 Frauen und Männern.

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