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Schwarz-Grün in NRW: Das wird schwieriger als im Düsseldorfer Stadtrat

Die Parteitage haben für den Koalitionsvertrag gestimmt, die Regierung steht kurz vor der Ernennung, dann gehen CDU und Grüne zum Alltag über. Dabei stoßen vor allem auf der persönlichen Ebene zwei Welten aufeinander.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 28. Juni 2022
Präsentation des NRW-Koalitionsvertrags
Mona Neubaur und Hendrik Wüst haben den Koalitionsvertrag im Malkastenpark in Düsseldorf vorgestellt. Foto: Präsentation des NRW-Koalitionsvertrags: Mona Neubaur und Hendrik Wüst. Foto: Alexander Franz

Wenn man Zweifel äußert, ob Schwarz und Grün politisch zusammenpassen, klingt das, als würde man Klischees aus früheren Jahren aufwärmen, Vorurteile über konservative Wirtschaftsversteher und umweltbewusste Weltverbesserer. Natürlich sind CDU und die Grünen heute andere Parteien, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Beispiel für sehr gut funktionierende Bündnisse der beiden, zum Beispiel im Düsseldorfer Stadtrat. Dennoch möchte ich hier Zweifel äußern, dass die schwarz-grüne Koalition in NRW gut durch die nächsten fünf Jahre kommt und ein weiteres positives Beispiel in der Reihe wird.

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