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Reichlich Optimismus im Haushalt der Stadt

Düsseldorf gibt im nächsten Jahr rund 3,2 Milliarden Euro aus. Spannend ist die Frage, wie das Rathaus dieselbe Summe einnehmen möchte. Ich betrachte fünf überraschende Stellen dieses Haushalts.

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 16. Dezember 2021
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Kämmerin Dorothée Schneider hat den städtischen Haushalt erstellt und mit dem Oberbürgermeister eingebracht. Foto: Andreas Endermann

Der städtische Etat ist lange Zeit nur ein Entwurf, der Stadtrat macht daraus heute Abend oder morgen einen konkreten Plan. Wenn die Mehrheit den Haushalt beschlossen hat, steht fest, wofür Düsseldorf 2022 Geld ausgeben und investieren möchte – und woher dieses Geld kommen soll. Die direkten Corona-Kosten darf die Stadt in einem gesonderten Haushalt bis 2025 isolieren, aber auch die indirekten Finanzfolgen der Pandemie sind deutlich. Deshalb lohnt es sich zu schauen, wie Verwaltung und Politik rechnen. Sie müssen am Ende so viel Geld einnehmen, wie sie ausgeben. Die folgenden Beispiele zeigen, dass Optimismus dabei eine enorme Rolle spielt.

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