fbpx

Gezerre ums Fotoinstitut

Fotokunst ist ein Genre, das durch die Düsseldorfer Akademie geprägt wurde. Nun will man ein Institut schaffen, das die Werke präsentiert, das Erbe sichert und die künftige Bedeutung begleitet. Um den Standort dafür streiten Essen, Düsseldorf und eine CDU-Politikerin in Berlin.

Von Hans Onkelbach
Veröffentlicht am 16. August 2021
Im Ehrenhof könnte das Fotoinstitut in Düsseldorf stehen - in direkter Nachbarschaft zu NRW-Forum (links) und Kunstpalast (im Hintergrund). Foto: Andreas Endermann
Im Ehrenhof könnte das Fotoinstitut in Düsseldorf stehen - in direkter Nachbarschaft zu NRW-Forum (links) und Kunstpalast (im Hintergrund). Foto: Andreas Endermann

Um was geht es?
Die offizielle Bezeichnung ist „Bundesinstitut für Fotografie“. Hinter diesem eher sperrigen Begriff verbirgt sich die an sich logische Idee, dem Genre Fotokunst endlich eine Art Hauptquartier, eine Heimat oder realen Bezugspunkt zu geben. Ein wie auch immer gestaltetes Bauwerk, das Platz bietet für Archive, Sammlungen, Techniken. Das aber auch diese Art von Kunst erforscht, präsentiert, ihre Anfänge dokumentiert und weitere Entwicklung begleitet. Eine Kombination aus Museum und Forschungshaus.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

Da unser Journalismus werbefrei und unabhängig ist, können wir ihn nicht kostenlos anbieten. Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle darum, unsere Arbeit zu unterstützen und eines unserer Abos abzuschließen (ab 8 Euro pro Monat) oder diesen Artikel einzeln zu kaufen (2 Euro). Sie können per Paypal, Sepa-Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen.

Unsere Abos

Artikel einzeln kaufen

Schon Mitglied, Freundin/Freund oder Förderin/Förderer?

Hier einloggen


Lust auf weitere Geschichten?