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Die Grüko

CDU und Grüne haben im Düsseldorfer Stadtrat eine Kooperation geschlossen und einen ordentlichen Start hingelegt. Wie aber stehen die Chancen, dass dieses Bündnis dauerhaft hält?

Von Christian Herrendorf
Veröffentlicht am 13. Mai 2021
Zwei führende Politiker der Grüko: Norbert Czerwinski, Sprecher der Grünen-Fraktion (rechts) und Andreas Hartnigk, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Andreas Endermann fotografierte die beiden während einer Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses.
Zwei führende Politiker der Grüko: Norbert Czerwinski, Sprecher der Grünen-Fraktion (rechts), und Andreas Hartnigk, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Andreas Endermann fotografierte die beiden während einer Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses.

Die Große Koalition im klassischen Sinne gibt es nicht mehr. Die Bezeichnung stand für einen Zusammenschluss aus Union und SPD, den beiden stärksten Fraktionen in einem Parlament oder Stadtrat. Inzwischen aber erhalten oft die Grünen die zweitmeisten Wählerstimmen und schließen mit der CDU Bündnisse mit klarer Mehrheit. Diese neue Groko, sozusagen die Grüko, kam in Düsseldorf nach der Kommunalwahl ziemlich konfliktfrei zusammen und präsentiert sich bisher in den Gremien in großer Einigkeit.

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