Dienstag, 27. Oktober 2026
 

+ Was man vom „House of Friends“ lernen kann + Proteste gegen die AfD werden kreativer + Verlosung: Kein Sport ist auch keine Lösung +

 
  
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das Gebäude an der Worringer Straße 94-96 war einst das „Hotel Friends“. Im September 2024 wurde daraus das „House of Friends“, ein Pilotprojekt für eine neue Form, Geflüchtete unterzubringen – unter anderem mit mehr Nähe zu Sprachkursen und möglichen Jobs in Deutschland.

Die Menschen, die dort einziehen, lernen zunächst die besondere Form des Zusammenlebens kennen, das einer großen Wohngemeinschaft ähnelt. Anschließend ermitteln sie, wie gut ihr Deutsch ist, welche Sprachkurse sie brauchen und besuchen dürfen. Zudem arbeitet man mit ihnen, sobald sie eine Arbeitserlaubnis haben, an den beruflichen Perspektiven.

Die Stadt und das Lernhaus Hispi (Hilfe bei der sprachlichen Integration) haben das „House of Friends“ damals inklusive Oberbürgermeister Stephan Keller und der Beigeordneten Miriam Koch eröffnet. Der WDR begann an jenem Tag, das Leben dort mit der Kamera zu begleiten, und veröffentlichte im März dieses Jahres die 47-minütige Dokumentation „Hotel Hoffnung“ (hier zu finden).

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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