Freitag, 04. September 2026
 

+ Zwölf Tipps fürs Wochenende in Düsseldorf + Warum der nächste IHK-Präsident kein alter weißer Mann sein sollte + Wo die Stadt noch investiert +

 
  
Guten Morgen ,

am Dienstag war meteorologischer Herbstbeginn, an diesem Wochenende ist in Düsseldorf aber vorrausichtlich noch bester Spätsommer angesagt. Dazu passen die Draußen- und Drinnen-Empfehlungen, die Rosalie Stöbe und ich für Sie zusammengestellt haben:

Büdchentag Das größte Nachbarschaftsfest der Stadt findet zum zehnten Mal statt: Mehr als 70 Kioske und Büdchen feiern morgen von 13 bis 22 Uhr mit Live-Musik, DJ-Sets, diversen Programmpunkten und natürlich Kaltgetränken. Zu dem umfangreichen Programm haben wir folgende Tipps:
  • Beim Kiosk 46 an der Wülfrather Straße 28 werden House-Platten aufgelegt. Im vergangenen Jahr hat sich die ganze Ecke von Wetter- und Wülfrather Straße in einen großen Treffpunkt zum Tanzen und Spaßhaben verwandelt.
  • Der Reinraum an der Adersstraße 30a bietet anders als die meisten Orte morgen auch Livemusik an. Unter anderem tritt der Chor „Altbierstimmen“ um 16 Uhr auf und die Düsseldorfer Rock-Band Noizy Nonsense um 17.30 Uhr.
  • Am Büdchen an der Rethelstraße 100 ist morgen die Sanifu-Eventreihe zu Gast. Dabei handelt es sich um eine Reihe afrikanischer elektronischer Dance-Music.
  • Auch in diesem Jahr gibt es zum Abschluss des Tages eine weitere Party, die sich über mehrere Clubs erstreckt. Ab 22 Uhr kann man mit einer Karte in die Giselle Bar, den Club Graf39, den Reinraum und die SchleuseZwei. Tickets (ab 13,32 Euro) gibt es hier.
Der Gesamtüberblick zum Büdchentag inklusive Stadtkarte ist hier zu finden.

Umwelt Das Cooldown-Earth-Festival soll nicht noch ein Event oder noch eine Konferenz sein. Es möchte vielmehr Menschen zusammenbringen, die das Gefühl haben, dass sich etwas verändern muss. Anregungen bekommen sie am Sonntag ab 11 Uhr im Wasserturm auf dem Areal Böhler (Hansaallee 321): aus der Wissenschaft, von Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern, von einer Modedesignerin, einem Extremschwimmer und einem Sternekoch. Zudem gibt es erstmals den Dokumentarfilm „The People’s Emergency Briefing“ zu sehen. Kinder bis 16 Jahre zahlen einen Euro Eintritt, junge Erwachsene bis 30 Jahre zahlen zwölf und bei allen Menschen ab 31 Jahren sind es 26 Euro. Tickets gibt es hier.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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