Freitag, 05. Juni 2026
 

+ Zwölf Tipps fürs Wochenende in Düsseldorf + Die Stadt spart bei den Dienstwagen + Nur noch eine Bahn auf kritischen Kreuzungen +

 
  
Guten Morgen ,

eine gute Nachricht: Vom langen Wochenende sind noch drei Viertel übrig. Und dafür gibt es von meinen Kolleginnen Rosalie Stöbe und Charlotte Aepfelbach und mir folgende Empfehlungen:

Christopher Street Day Der Pride Month hat begonnen und wie jedes Jahr finden auch in Düsseldorf Feierlichkeiten rund um den CSD statt. Nach dem Gottesdienst in der St. Josephs-Kapelle heute um 18 Uhr, startet morgen um 13.30 Uhr die Demonstration mit rund 50 Gruppen am Graf-Adolf-Platz. Ab 15 Uhr gibt es ein Bühnenprogramm am Johannes-Rau-Platz, die Party im Tor 3 beginnt um 22 Uhr. Neu im Programm ist am Sonntag der Start: bereits um 11 Uhr und mit Tanz, Chören, Sängerinnen und Sängern.

Festival Seit gestern und noch bis Sonntag ist das Lovebird Festival an vielen Orte über die Stadt zu hören. Im Fokus steht Jazz-Musik, von ihr ausgehend entfalten sich genreübergreifende Auftritte und Programmpunkte. Wir haben dazu drei Vorschläge:
  • Zum 15-jährigen Bestehen des Sparda-Jazz-Awards wurden frühere Preisträger:innen eingeladen, auf der Bühne auf dem Marktplatz 2 zu spielen. Dazu zählt die Band Searching for Home, die heute ab 17.30 Uhr ihre energiegeladene Mischung aus Jazz und Pop mit Gesang und Bläsertruppe präsentiert. Der Eintritt ist frei.
  • Der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler orientiert sich mit seinem „Electric Project” an Elektro-, Funk- und Fusion Jazz. Wie genau er damit das Publikum begeistert, kann man morgen ab 18.30 Uhr im Malkasten-Theatersaal an der Jacobistraße 6a sehen. Tickets für 23 Euro finden Sie hier.
  • Poetry Slams haben für gewöhnlich die Regel, dass es nur auf das Gesprochene ankommt. Beim „SchnickSchnack PoetrySlam” morgen ab 20 Uhr im Goethe-Museum an der Jacobistraße 2 sieht das anders aus. Denn dieser ist ein Jazz Slam. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden improvisiert begleitet, jede Kombination aus Musik und Gesprochenem ist einzigartig. Tickets für 11,50 Euro gibt es hier.
Kino Passend zum Lovebird Festival zeigt das Cinema in der Schneider-Wibbel-Gasse 5-7 morgen ab 16.30 Uhr den Film „The Klimperclown“, die filmische Autobiografie von Helge Schneider. Und so witzig, wie man ihn meistens erlebt, bietet der Film viel sehr schrägen Humor, aber auch ernsthaft spannende Details über den Multi-Instrumentalisten. Zur digitalen Kinokasse geht es hier entlang.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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