Montag, 04. Mai 2026
 

+ Fisch- oder Mettbrötchen – überall lauern Gefahren + Warum der Grüne Stefan Engstfeld nicht wieder nominiert wurde + Weitere Arbeiten und Sperrungen im Rheinufertunnel +  

 
  
Guten Morgen ,

wie wir alle wissen, ist das Leben voller Risiken. Bevor es – garantiert – mit dem Tod endet, lauern Gefahren an jeder Ecke. Die rechtzeitig zu erkennen und zu bannen, ist eine Kunst oder einfach nur angeborener Instinkt.

Bisweilen kommt aber auch Hilfe von staatlicher Ebene. In den USA geht das sehr weit: Dort wird man auf dem Außenspiegel des Autos gewarnt, dass sichtbare Objekte näher sein können als erwartet. Es gibt Hinweise, auf das Trocknen von Tieren in der Mikrowelle zu verzichten und daran zu denken, wie heiß Kaffee ist, wenn ich ihn gerade im Becher gekauft habe und zu schlürfen wünsche.

Soweit sind wir in Deutschland noch nicht, aber offenbar in der Richtung unterwegs. Das jedenfalls dachte ich, als ich jetzt las, wie auf Düsseldorfs zweiter Lieblingsinsel nach Mallorca, auf Sylt, darüber diskutiert wird, vor dem Verzehr von Fischbrötchen zu warnen. Kein Scherz: Allen Ernstes soll sich eine Urlauberin beschwert haben, weil sie in eine solche Leckerei hineingebissen und plötzlich eine Gräte im Mund hatte. Das hätte man ihr vorher sagen müssen, meinte sie.

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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