Montag, 26. Januar 2026
 

+ Sehr verschiedene Blicke auf den Worringer Platz + Prognose: Kirmes ohne Feuerwerk + Zahl der Trinkbrunnen soll auf 60 steigen +

 
  
Guten Morgen ,

Anna Kpok hat einen „Stadtspaziergang zum Hören“ entwickelt und einen extrem passenden Titel dafür gefunden: Sie nennt den Weg rund um den Worringer Platz den Krähenpfad. Wenn man mit Smartphone und Kopfhörern zum Hauptbahnhof fährt und von dort den Stationen des Rundgangs folgt, fällt einem bald auf, wie Recht sie hat. Krähen prägen das Bild so, wie man es nur von Tauben erwarten würde.

Mit ihrer Arbeit für den Krähenpfad wollte Anna Kpok Menschen und einzelne Stellen des meistdiskutierten Ortes der Stadt kennenlernen. Sie hat dies in einer Zeit getan, in der die Stadt am Worringer Platz einiges änderte: baulich, mit mehr Ordnungskräften sowie mit zusätzlichen Angeboten für Suchtkranke und Obdachlose.

Der Stadtspaziergang zum Hören hat für mich die politische Debatte erweitert, weil die 21 Beiträge ein großes Bild aus sehr verschiedenen Perspektiven ergeben:

Das ist jetzt eine gemeine Stelle, den Text auszublenden, das wissen wir.

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